Nachdem ich meinen Jahresurlaub ja schon hinter mir habe, bleibt nur noch die Zeit für einen Kurztrip … und zwar nach Kuba.


Diesmal mit mir auf Tour ist Kathi.


Die Überlegung nach Kuba zu reisen, reifte bei mir schon geraume Zeit. Und jetzt soll es angegangen werden. Doch die Umsetzung erwies sich als schwieriger als gedacht. Besonders die Logistik für Individualtouren schien hier das Problem.

Die Empfehlung des Reisebüros war 14 Tage in Havanna oder Varadero und von dort aus Tagesausflüge zu machen.

Hmm… abgelehnt.

Ein wenig Eigenständigkeit und Abenteuer sollte schon sein.

Kathi, die sich als kleines Organisationstalent herausstellte, hat dann im Web einen Spezialanbieter für Kuba- und Lateinamerikareisen recherchiert, und so kamen wir dann doch noch zu unserer Rundreise…



Hinweis:

Rechtschreibfehler sind zukunftsweisend und gehören zur (baldigen) neuen Reform.



Arbeitstitel:

Rauchwaren, Spirituosen und Musik

oder

Zigarren, Rum und Fidel

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Dienstag, 11. Oktober 2016

08.10.16 Cienfuegos



Heute Morgen erst mal ausgeschlafen. Frühstück halb 10. Das Wetter sonnig bis leicht bewölkt, über 30 Grad.

Vom Paseo del Prado ging unser Weg zum Boulevard, der Einkaufsstraße mit allerlei Ständen und Bars zum heutigen Feiertag (Gefangennahme bzw. Todestag Che Guevara´s)
Dieser führt zum Parque de Marti, dem Zentrum der Stadt mit Palacio Ayuntamiento, Pavilion Glorieta und Teatro Tomas Terry.










Von dort aus ging es in die etwas weniger vorteilhaften Straßenzüge Cienfuegos zum Hafen, am Paseo del Prado entlang zur Punta Gorda. 








Hier steht der Palacio de Valle, ein Gebäude mit einem Potpourri an unterschiedlichen Baustilen. Wir hatten allerdings etwas mehr erhofft. Wir schauten noch kurz beim Club Cienfuegos vorbei. Von außen sah es irgendwie nicht spannend aus und dann war auch noch anstehen angesagt. Also trollten wir uns.








Für den Rückweg gönnten wir uns eines der Bicitaxi´s, die uns schon zig- fach angeboten, ja teilweise aufgedrängelt  wurden. Tja … jetzt hatte der armen Fahrer, so´ne halbe Portion, die A****karte, denn er durfte uns die knapp 3km zurück zum Parque de Marti bergauf zurückfahren. 
Dort angekommen drehten wir noch eine Runde bevor wir in einem dem der Cafe´s Platz nahmen. Hier saßen wir auch eine Weile. 

Gegen halb 5 waren wir wieder in der Unterkunft um ein wenig auszuruhen.

Für das Abendessen empfahl der Reiseführer das El Paladino, im älteste Gebäude der Stadt. 

Wir also los zu Parque de Marti und hey … das kannten wir doch schon – das Cafe vom Nachmittag. Wir also rein und man erklärte uns das nix mit Essen … nur Bar. Aber man gab und eine Empfehlung für ein Restaurant, der wir folgten. Das Essen und die Stimmung waren gut. Zur Feier des Tages gönnten wir und noch eine Cocktail – wir hatten schließlich Bergfest.

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